Mi 10. Apr 2013, 18:48
Es kommt Bewegung in Schutz vor StrahlungDie Grünen-Fraktion im Kreistag hat nochmal nachgebohrt. Sie wollte von der Kreisverwaltung wissen, ob es im Falle eines Reaktorunfalles inzwischen einen Gefahrenabwehrplan gibt. Anlass der Anfrage war der Reaktorunfall im japanischen Fukushima und die Ansicht der Grünen, dass der Katastrophenschutz in Deutschland nicht ausreicht.
http://www.nw-news.de/owl/kreis_herford ... nt=7078468Höchstspannungs-Erdkabel: Viele haben AngstGöttingen. In den Ortschaften Groß Ellershausen und Hetjershausen bei Göttingen geht bei manchen Einwohnern die Angst vor elektromagnetischer Strahlung um.
http://www.hna.de/lokales/goettingen/ho ... 51945.htmlKonzept soll Bürger vor Strahlung schützenVon Alexandra Alt Freudenstadt. Man sieht ihn nicht, man riecht ihn nicht, und dennoch ist er da – Elektrosmog. Welche Risiken er birgt, ist bislang noch nicht absehbar. Die Stadt Freudenstadt will es aber genau wissen – sie lässt die Strahlenbelastung durch Mobilfunkanlagen auf städtischen Gebäuden von einem Gutachter ermitteln.38 000 Euro lässt sich die Stadt den "Schutz der Bevölkerung", so Oberbürgermeister Julian Osswald, kosten.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhal ... ce93c.html